Einsparpotenzial beim Heizen und Fördermöglichkeiten

Nach Angaben des Umweltbundesamts hängen mehr als zwei Drittel des privaten Energieverbrauchs mit dem Thema Heizung zusammen. Mit dem Jahreswechsel gab es eine Reihe von Änderungen.

Möchten Sie ein Gebäude sanieren, gibt es viele Fördermöglichkeiten. Beispielsweise von der staatlichen Förderbank KfW. Interessant sind diese Angebote übrigens nicht nur für Immobilienbesitzer, die ihr komplettes Gebäude klimafreundlich umbauen wollen. Diese Fördermöglichkeiten sind auch für Einzelmaßnahmen möglich. Allerdings sind sie mit Vorgaben verbunden – es muss ein gewisses Energieeffizienzniveau erreicht werden.

Änderungen aus dem Klimapaket der Bundesregierung sind beispielsweise die, dass Ölheizungen nicht mehr über die KfW gefördert werden. Gefördert werden Solarthermie-Anlagen, Biomasse-Anlagen, Wärmepumpen, Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien. Sie als Hausbesitzer profitieren von einen zinsgünstigen Kredit und auch von einer Sondertilgung von bis zu 27500 Euro.

Außerdem gibt es einen Zuschuss von 50 Prozent für die Kosten eines Energieeffizienz-Beraters. Er übernimmt die Planung und auch die Baubegleitung. Bis zu 4000 Euro sind hier möglich.

Wissen Sie, wie viel Einsparpotenzial in Ihrem Haus steckt? 

Wer sich für eine Sanierung entscheidet, sollte sich die Heizungsanlage genau anschauen. Sie sollte natürlich auf eine moderne Technik umgestellt werden. Es gibt hier viele Möglichkeiten für eine klimafreundliche und effiziente Umrüstung.

Wir schauen uns mit Ihnen den Ist-Zustand an und beraten Sie umfangreich. Wir prüfen verschiedene Faktoren, beispielsweises ob es genug Platz für die Lagerung der Brennstoffe gibt oder wie es um einen Zugang zu einem effizienten Fernwärmenetz bestellt ist. Auch eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage kann eine Lösung sein. 


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